Nikolaus buchen in Wuppertal

Buchen Sie unseren professionellen Nikolaus im traditionellen Bischofskostüm für Ihr Event im Raum Wuppertal. Der beliebte Nikolaus wird seit vielen Jahren immer wieder gebucht, speziell um den 6. Dezember herum, Denn er bringt ein Leuchten in die Kinderaugen und natürlich auch in die Augen der Erwachsenen. Der traditionelle Nikolaus ist ein gern gesehener Gast auf jeder Veranstaltung und die positive Erinnerung daran bleibt lange im Gedächtnis haften.

Damit sich auch keiner fürchten muss, der vielleicht ein schlechtes Gewissen hat, weil das vergangene Jahr nicht immer ganz so positiv war, kommt der traditionelle Nikolaus immer allein (ohne Begleitung von Knecht Ruprecht). Trotzdem hat der Nikolaus natürlich nicht nur gute Dinge zu berichten und wird auch mit den Kindern (oder auch Gästen) darüber sprechen.

Gerne übergibt der Nikolaus auch kleine Geschenke, die Sie vorbereitet haben und der Nikolaus freut sich auch, wenn einmal für ihn gesungen wird.

Der Nikolaus kommt im aufwändig gestalteten Bischofskostüm zu Ihnen, bestehend aus der Mitra, der Albe, dem Zingulum, der Stola, dem Fluviale, dem Hirtenstab und natürlich auch dem Bischofsring. Der traditionelle Nikolaus wird damit mit Sicherheit ein ein Höhepunkt Ihres Events oder Ihre private Feier sein.

Buchen Sie den Nikolaus im Raum Bochum für private Feiern,Kongresse, Tagungen, Messen, Geschäftseröffnungen, Jubiläen, Tag der offenen Tür oder andere Events. Sie können den Nikolaus auch für Filmproduktionen buchen.

Nikolaus buchen Wuppertal

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Geschichte von Wuppertal

Nachkriegsgeschichte

Die Zentrumsbereiche Elberfelds und Barmens verdanken ihr Aussehen dieser Zerstörung und den modernen Bauplanungen der 1950er Jahre, die vor allem die schnelle Errichtung von funktionellen wie schnörkellosen Baukörpern und die Schaffung breiter Straßenschneisen für den wachsenden Individualverkehr im Blick hatten. Überlegungen, auch das schwer zerstörte Schwebebahngerüst abzureißen, wurden schnell verworfen.

Die Stadt Wuppertal konnte insgesamt einen guten Neuanfang machen. Die Textilindustrie war bis weit in die 1970er Jahre wesentlicher wirtschaftlicher Faktor der Stadt, bis diese durch die Globalisierung des Textilmarktes an Bedeutung verlor. Der Niedergang der Textilindustrie begann bereits nach dem Ersten Weltkrieg, ein kleiner Aufschwung erfolgte im Zweiten Weltkrieg aufgrund der Produktion der Uniformen. Die großen Textilfirmen wie Baumsche Fabrik oder Frowein existierten allerdings in den 1970er Jahren nicht mehr. Die Glanzstoff–Enka-Bemberg Gruppe produziert seit den 1920er Jahren ausschließlich Spezialgewebe, die Produktion ist heute stark reduziert. Weltweit führend ist Wuppertal heute vor allem noch in der Fertigung von Handwerkzeugen.

Der Strukturwandel machte Wuppertal als Industriestadt ähnlich wie den Ruhrgebietsstädten schwer zu schaffen. Während das Ruhrgebiet seit den 1980er Jahren öffentliche Mittel zur Verfügung gestellt bekam, wurde das Bergische Städtedreieck mit den Städten Wuppertal, Solingen und Remscheid seitens des Landes lange Zeit nicht als förderungsbedürftig gesehen. Erst seit Beginn des 21. Jahrhunderts findet durch den Einsatz von Bürgern, Unternehmern und Politikern in Form von politischer Arbeit und medienwirksamen Protestaktionen ein Umdenken statt und Wuppertal wird in der Strukturwandelförderung nun gleich behandelt.

2008 erhielt die Stadt den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“. 2015 verlieh die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa Wuppertal als 15. Stadt den Titel „Reformationsstadt Europas“.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wuppertal#Geschichte