Nikolaus buchen in Krefeld

Buchen Sie unseren professionellen Nikolaus im traditionellen Bischofskostüm für Ihr Event im Raum Krefeld. Der beliebte Nikolaus wird seit vielen Jahren immer wieder gebucht, speziell um den 6. Dezember herum, Denn er bringt ein Leuchten in die Kinderaugen und natürlich auch in die Augen der Erwachsenen. Der traditionelle Nikolaus ist ein gern gesehener Gast auf jeder Veranstaltung und die positive Erinnerung daran bleibt lange im Gedächtnis haften.

Damit sich auch keiner fürchten muss, der vielleicht ein schlechtes Gewissen hat, weil das vergangene Jahr nicht immer ganz so positiv war, kommt der traditionelle Nikolaus immer allein (ohne Begleitung von Knecht Ruprecht). Trotzdem hat der Nikolaus natürlich nicht nur gute Dinge zu berichten und wird auch mit den Kindern (oder auch Gästen) darüber sprechen.

Gerne übergibt der Nikolaus auch kleine Geschenke, die Sie vorbereitet haben und der Nikolaus freut sich auch, wenn einmal für ihn gesungen wird.

Der Nikolaus kommt im aufwändig gestalteten Bischofskostüm zu Ihnen, bestehend aus der Mitra, der Albe, dem Zingulum, der Stola, dem Fluviale, dem Hirtenstab und natürlich auch dem Bischofsring. Der traditionelle Nikolaus wird damit mit Sicherheit ein ein Höhepunkt Ihres Events oder Ihre private Feier sein.

Buchen Sie den Nikolaus im Raum Bochum für private Feiern,Kongresse, Tagungen, Messen, Geschäftseröffnungen, Jubiläen, Tag der offenen Tür oder andere Events. Sie können den Nikolaus auch für Filmproduktionen buchen.

Nikolaus buchen Krefeld

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Geschichte von Krefeld

20. Jahrhundert

Am 31. Dezember 1944, 11. Januar und 24. Januar 1945 griffen westalliierte Bomber Bahnlinien an. Bei den Angriffen starben 441 Menschen. Ein Luftangriff auf Krefeld am 28./29. Januar 1945 forderte etwa 650 Tote und Vermisste. Von den 172.000 Einwohnern zu Kriegsbeginn lebten im Februar 1945 noch 125.000 in der Stadt. Am 2. März 1945 marschierten im Verlauf der Operation Grenade US-Truppen in Krefeld ein. Die Eroberung der Krefeld-Uerdinger Brücke über den Rhein misslang, weil die Wehrmacht sie am 4. März sprengte. Henry Kissinger, der spätere US-Außenminister, der im Nachrichtendienst der 84. Infanteriedivision diente, wurde damit beauftragt, eine zivile Interimsverwaltung zu organisieren. Bei Kriegsende waren über 70 Prozent der Industrieanlagen, 36 Prozent der Verkehrsanlagen und ein Drittel der Wohnbebauung zerstört. 2.048 Einwohner waren bei Luftangriffen ums Leben gekommen, weitere 4.511 außerhalb der Stadt.

Im Juni 1945 lösten britische Besatzungstruppen die US-Truppen ab. Fortan gehörte Krefeld zur Britischen Besatzungszone. Nach Kriegsende sollten die Krefelder Stahlwerke ursprünglich demontiert werden. Dies wurde abgewendet.

In den 1950er Jahren erlebten die Stahlwerke einen Aufschwung. Mehrere Stahlkrisen bis in die 1990er Jahre führten in den Niedergang, ebenso wie die Textilindustrie, die nur bis etwa 1955 wieder aufblühte.

1975 wurde im Rahmen der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen das nordwestlich gelegene Hüls von Krefeld eingemeindet.

Am 16. Oktober 1980 wurde in Krefeld auf einer Konferenz der Friedensbewegung (unter anderem mit Petra Kelly und Gert Bastian) der „Krefelder Appell“ gegen den NATO-Doppelbeschluss formuliert. Am 25. Juni 1983 demonstrierten bei einem Staatsbesuch von George H. W. Bush, damals US-Vizepräsident, anlässlich der Philadelphiade in Krefeld über 20.000 Menschen. Dabei kam es zu schweren Auseinandersetzungen zwischen militanten Demonstranten und der Polizei.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Krefeld#Geschichte