Nikolaus buchen in Duisburg

Buchen Sie unseren traditionellen Nikolaus im Bischofskostüm für Ihr Event / Ihre private Feier im Raum Duisburg. Der professionell auftretende Nikolaus ist seit vielen Jahren erfolgreich unterwegs. Er bringt ein Leuchten in Kinderaugen und natürlich auch in die Augen der Erwachsenen. Der Nikolaus ist ein gern gesehener Gast in der besinnlichen Zeit und die schöne Erinnerung an ihn bleibt vielen (gerade Kindern) lange im Gedächtnis.

Damit sich keiner fürchten muss und Angst bekommt, weil er im letzten Jahr nicht immer ganz so brav war, kommt der Nikolaus immer ohne Begleitung von Knecht Ruprecht (oder auch schwarzer Mann genannt). Der Nikolaus hat natürlich nicht nur gute Dinge zu berichten und wird über die nicht so schönen Dinge auch mit den Kindern (oder auch Erwachsenen) sprechen.

Gerne übergibt der Nikolaus auch Geschenke oder kleine Werbebotschaften, die Sie vorbereitet haben und der Nikolaus freut sich auch, wenn einmal für ihn gesungen oder ein Gedicht aufgesaugt wird.

Der Nikolaus kommt im aufwändigen (nicht originalen) Bischofskostüm zu Ihrer Veranstaltung, bestehend aus der Mitra, der Albe, dem Zingulum, der Stola, dem Fluviale, dem Hirtenstab und natürlich dem Bischofsring. Der professionelle Nikolaus wird damit mit Sicherheit ein Highlight Ihrer Veranstaltung oder privaten Feier sein.

Buchen Sie den Nikolaus für private Feiern,Kongresse, Tagungen, Messen, Geschäftseröffnungen, Jubiläen, Tag der offenen Tür oder andere Events. Sie können den Nikolaus auch für Filmproduktionen buchen.

Nikolaus buchen Duisburg

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Geschichte von Duisburg

Nachkriegszeit und Gegenwart

Duisburg, das 20 Jahre zuvor noch zu den deutschen Städten mit den höchsten Pro-Kopf-Steuereinnahmen zählte, hatte aufgrund der einseitigen, monostrukturellen Industrie nunmehr mit erheblichen Standortproblemen zu kämpfen. 1988 gründeten die Stadt Duisburg und die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer deshalb in einer gemeinsamen Initiative in einem bundesweit bis dahin einmaligen Modell die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH. Sie wurde in sog. Public Private Partnerships von verschiedenen Unternehmen und der Stadt getragen und finanziert. Sie sollte unter anderem helfen, den Flächenengpass im Stadtgebiet zu beseitigen und freigewordene Industrieflächen für neue Industrien und für die Ansiedlung von Dienstleistungs- und Transportunternehmen aufzubereiten. Doch die Unternehmensneuansiedlungen konnten den Verlust der Arbeitsplätze auch im neuen Jahrtausend nicht ausgleichen.

Besonders bedrohlich für die Stadt wurden die erheblichen Kaufkraftverluste, die eine Folge der hohen Erwerbslosigkeit und des rasanten Bevölkerungsrückgangs waren. Hinzu kam die zunehmende Attraktivität benachbarter Niederrheinstädte für Einkäufe. Die Anwohner des Niederrheins, die früher zum Einkaufen nach Duisburg fuhren, blieben im Zuge der Stadtentwicklungen am Niederrhein zunehmend aus. Die Nachbarstadt Oberhausen konnte sich diesem Trend mit der Errichtung der Einkaufs-„Mall“ CentrO erfolgreich entgegenstellen, was die Abwanderung von Kaufkraft aus Duisburg hinaus zusätzlich verschärfte. Auch in Duisburg war viele Jahre lang die vieldiskutierte Ansiedlung einer „Mall“ (Arbeitstitel MultiCasa) am Hauptbahnhof, auf dem Gebiet des stillgelegten Güterbahnhofs, in Innenstadtnähe geplant. Da der Stadtrat 2005 in einer umstrittenen Entscheidung beschloss, das Baugelände gegen den Willen des Investors als Sondergebiet auszuweisen, ist dieses Projekt vom Tisch. Derzeit ist geplant, dort – wie im Innenhafen – Büros und Gewerbe anzusiedeln.

Seit September 2008 ist das innerstädtische Einkaufszentrum, das Forum Duisburg, an der Königstraße eröffnet, das zusammen mit dem ebenfalls neu erbauten City Palais, in dem sich die neue Mercatorhalle und ein Spielkasino befinden, einen neuen Anziehungspunkt in der Stadtmitte bilden. Direkt am Duisburger Hauptbahnhof ist ein neues Areal mit dem Namen Duisburger Freiheit geplant. Am Rande der Innenstadt soll sich der Innenhafen als Beispiel einer Stadtumgestaltung etablieren. Dort ist zur Verbindung von Innenstadt und Innenhafen als markantestes Leuchtturmprojekt ein Büro-, Wohn-, Gastronomie- und Hotelareal mit dem Namen „The Curve“ geplant, dessen Baubeginn für spätestens Anfang 2018 vorgesehen ist.

Am 25. Mai 2009 erhielt die Stadt den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.[35] Als Beteiligte von RUHR.2010 war Duisburg im Jahr 2010 Teil des Projektes Kulturhauptstadt Europas.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Duisburg#Geschichte