Drehorgel buchen in Dortmund

Buchen Sie unsere Drehorgel der 1920er Jahre mit dem ganz besonderen Charme. Unser professioneller Drehorgel Spieler weiß mit seiner Drehorgel umzugehen und ist ein Magnet für jung und alt. Wenn man von Weitem die Klänge der Drehorgel hört, kann man nicht anders, als dort hinzugehen, wo die Klänge herkommen.

Bekanntlich  dient die Drehorgel bereits seit Beginn des 18. Jahrhunderts als Instrument für Straßenmusiker und Gaukler zu Unterhaltung der Menschen. Drehorgeln werden in Drehorgel-Manufakturen hergestellt. Unsere Violinopan Drehorgel kommt aus der angesehenen Manufaktur Stüber in Berlin.

Wenn Sie unsere Drehorgel buchen, kommt unser Drehorgel-Spieler natürlich im original nachgeschneiderten Kostüm der 20er Jahre, standardmässig im Streetworker Outfit. Auf Wunsch sind natürlich auch andere Kostüme möglich, wie z.B. dem Knickerbocker Look. Ebenso können Sie den Drehorgel Spieler auch im zu Ihrem Unternehmen passenden Outfit für Ihre Gäste / Kunden spielen lassen.

Wenn die Drehorgel an ihrem Platz ist, benötigt sie ca. eine halbe Stunde zur Akklimatisierung, bevor sie gespielt werden kann. Wir können auf der Drehorgel Seemannslieder, Märsche, Weihnachtslieder, Volksweisen oder auch Lieder der 20er Jahre spielen. Der Drehorgelspieler und seine Drehorgel benötigen einen Platz von ca 1 x 2 m.

Die Drehorgel ist seit vielen Jahren erfolgreich in verschiedensten Städten und auf verschiedensten Veranstaltungen unterwegs. Buchen Sie die Drehorgel für Kongresse, Tagungen, Messen, Geschäftseröffnungen, Jubiläen, Tag der offenen Tür oder andere Events. Sie können die Drehorgel auch für Filmproduktionen buchen.

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Geschichte von Dortmund

Erste Spuren der Besiedlung auf dem heutigen Dortmunder Stadtgebiet reichen bis in die Jungsteinzeit zurück. Dortmund wurde im Jahre 882 das erste Mal als Throtmanni erwähnt. Die Ersterwähnung der Dortmunder Marktrechte stammt aus dem Jahr 990. Im 11. Jahrhundert wurde der Legende nach Reinoldus der Schutzpatron der Stadt.

Im Jahr 1152 fand in Dortmund ein Hoftag unter König Friedrich Barbarossa, dem späteren Kaiser statt. In Folge dessen siedelten vermehrt Handwerker und Händler um die Königspfalz und trugen zur allmählichen Stadtwerdung Dortmunds bei. Bereits im Jahr 1200 wurde die heutige Ausdehnung der Stadtmitte von 82 Hektar erreicht und mit Stadtmauern befestigt. Im Jahr 1232 (oder 1231) kam es zu einem großen Stadtbrand. Vermutlich durch Brandstiftung ausgelöst, zerstörte er die Stadt fast vollständig. Das Feuer wütete wohl vor allem im dicht besiedelten Stadtkern nördlich des Hellwegs und zerstörte nicht nur die hölzernen Häuser der Krämer und Handwerker, sondern auch die steinerne Reinoldikirche. Durch Erste Spuren der Besiedlung auf dem heutigen Dortmunder Stadtgebiet reichen bis in die Jungsteinzeit zurück. Dortmund wurde im Jahre 882 das erste Mal als Throtmanni erwähnt. Die Ersterwähnung der Dortmunder Marktrechte stammt aus dem Jahr 990. Im 11. Jahrhundert wurde der Legende nach Reinoldus der Schutzpatron der Stadt.

Im Jahr 1152 fand in Dortmund ein Hoftag unter König Friedrich Barbarossa, dem späteren Kaiser statt. In Folge dessen siedelten vermehrt Handwerker und Händler um die Königspfalz und trugen zur allmählichen Stadtwerdung Dortmunds bei. Bereits im Jahr 1200 wurde die heutige Ausdehnung der Stadtmitte von 82 Hektar erreicht und mit Stadtmauern befestigt. Im Jahr 1232 (oder 1231) kam es zu einem großen Stadtbrand. Vermutlich durch Brandstiftung ausgelöst, zerstörte er die Stadt fast vollständig. Das Feuer wütete wohl vor allem im dicht besiedelten Stadtkern nördlich des Hellwegs und zerstörte nicht nur die hölzernen Häuser der Krämer und Handwerker, sondern auch die steinerne Reinoldikirche. Durch den Brand ging auch das Archiv der Stadt verloren und mit ihm sämtliche Urkunden aus der Zeit vor dem Stadtbrand. Die beim Stadtbrand verloren gegangenen Privilegien Dortmunds wurden 1236 von Friedrich II. erneuert und die Stadt Dortmund (lateinisch [burgus] Tremonia) erstmals als Reichsstadt (wörtlich: „civitas nostra Tremoniensis imperalis“) bezeichnet.

Im Jahr 1293 wurde der Stadt das Braurecht verliehen und es begann eine beispiellose Entwicklung der Bierindustrie innerhalb der Stadt. Nach dem großen Stadtbrand erstarkte auch der Einfluss der Dortmunder Bürgerschaft. Dieser reichte dabei weit über das Stadtgebiet hinaus und war dabei so stark, dass um 1252 die baltische Stadt Memel unter Mithilfe von Dortmunder Kaufleuten gegründet und erwogen wurde, die Stadt „Neu-Dortmund“ zu nennen. Diese Bürgerschaft bzw. Patriziat, das sich selbstbewusst rempublicam Tremoniensem gubernantes (etwa: regierende Herren des Staats Dortmund) nannte, bestand aus einflussreichen Familien wie den Kleppings, Sudermanns, von Wickedes, Swartes, Muddepennings, vom Berges, Lembergs, Berswordts, Wales und Brakes. Letztere besaßen allesamt exzellente Handelsbeziehungen in ganz Europa und im Speziellen nach England. Die Vormachtstellung der Dortmunder Kaufleute führte sogar dazu, dass Englands König, Eduard III. im Jahr 1339 die englische Königskrone an ein von Dortmunder Kaufleuten geführtes Konsortium verpfändete.

Im Jahr 1389 überstand Dortmund die Große Dortmunder Fehde gegen den Grafen von der Mark und den Erzbischof von Köln sowie deren Verbündete. Allerdings wurde langsam der wirtschaftliche Niedergang der Stadt eingeleitet. Dieser Prozess wurde durch den Dreißigjährigen Krieg fortgeführt und verstärkt und führte dazu, dass die Stadt zum Ackerbürgerstädtchen herabsank und die Einwohnerzahl bis zum Jahr 1793 auf 4500 Einwohner zurückging. Dortmund verlor durch den Reichsdeputationshauptschluss 1803 seinen Status als Freie Reichsstadt und kam als Exklave zum Fürstentum Oranien-Nassau. 1808 wurde Dortmund als Teil des napoleonischen Großherzogtums Berg Präfektur des Ruhrdepartements. Das Ruhr-Département bestand aus den drei Arrondissements Dortmund, Hamm und Hagen. An seiner Spitze stand der Präfekt, Freiherr Gisbert von Romberg zu Brünninghausen. Dortmund wurde zur Hauptstadt des Ruhrdepartements bestimmt, weil es eine günstigere Lage und geeignete Verwaltungsgebäude besaß, hierdurch wurde die vormalige Reichsstadt zum Sitz der zahlreichen Verwaltungs- und Gerichtsbehörden. Nach dem preußischen Sieg über Napoleon fiel Dortmund 1815 schließlich an die preußische Provinz Westfalen. Hier wurde Dortmund 1817 Sitz eines Landkreises innerhalb des Regierungsbezirks Arnsberg, aus dem Dortmund 1875 als Immediatstadt (Stadtkreis) ausschied.

Erst mit dem Beginn der Industrialisierung Anfang des 19. Jahrhunderts konnte der Niedergang gestoppt werden. Nach der Urkatasteraufnahme aus dem Jahr 1826 lebten innerhalb der Wallanlagen ca. 4000 Menschen in 940 Wohnhäusern und 453 Stallungen und Scheunen. Das Stadtbild wurde geprägt von engen ungepflasterten Straßen und Gassen und vielen Fachwerkhäusern. Einzig die vier großen mittelalterlichen Stadtkirchen, das alte Rathaus und einige wenige steinerne Profanbauten zeugten vom großen kulturellen Erbe der Vergangenheit.

Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts begann durch die Kohlenförderung und Stahlverarbeitung der erneute Aufstieg Dortmunds und der Wandel zu einer Industriestadt. Seit der Eröffnung der Cöln-Mindener Eisenbahn im Jahr 1847 wurde Dortmund zu einem wichtigen Verkehrsknoten im Ruhrgebiet. Einen weiteren bedeutenden Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leistete 1899 die Eröffnung des Dortmund-Ems-Kanals und damit des Hafens. Diese Infrastruktur ebnete Dortmunds Weg zur Großstadt. Die Stadt wuchs über die engen Grenzen der mittelalterlichen Wallanlage hinaus. Die Erweiterung erfolgte zunächst nach Norden um den neuen Hauptbahnhof. Ab 1858 wurde durch den Stadtbaumeister Ludwig ein rechtwinkliges Straßennetz mit Schmuckplätzen (Steinplatz, Nordmarkt, Borsigplatz) in der Dortmunder Nordstadt errichtet.

Nach Eröffnung der Bahntrasse der Rheinischen Eisenbahngesellschaft zum Dortmunder Südbahnhof im Jahre 1874 wurde das Gebiet südlichöstlich der historischen Wallanlage für städtebauliche Zwecke erschlossen. Anders als die kompakten Blockrandgebiete in der Nordstadt, wurden das Kaiserviertel und die Südstadt jedoch vorrangig mit einer lockeren Bebauung mit repräsentativen Stadtvillen konzipiert und wurde zur bevorzugten Wohnlage Industrieller und Unternehmer. Im Jahr 1876 wurde der ca. 16 Hektar große Ostpark als parkähnliche Grünanlage eröffnet. Dieser wurde als zweiter städtischer Friedhof nach dem „Westentotenhof“, dem heutigen Westpark, eingerichtet. Diese zweite Friedhofsanlage steht im Zusammenhang mit dem rapiden Bevölkerungswachstum im Zuge der Industrialisierung des Ruhrgebiets. Während bei der Gründung des Westentotenhofs 1811 etwa 4.000 Menschen in Dortmund lebten, waren es 1876 über 50.000.

Südlich der historischen Wallanlage entstanden städtische Einrichtungen wie das Waisenhaus, das Luisenkrankenhaus und 1896 die Königliche Werkmeisterschule für Maschinenbauer, der Vorläufer der heutigen am gleichen Standort bestehenden Fachhochschule Dortmund, ließen sich in dem zu dieser Zeit vornehmlich durch umfangreiche Gartenanlagen geprägten Gebiet nieder. Zwischen 1902 und 1908 begann der Beamten-Wohnungsverein mit umfangreichen Bauarbeiten und errichtete in unmittelbarer Nähe der Werkmeisterschule eine umfangreiche Wohnbebauung. Die gründerzeitlichen Bauten dienten vornehmlich Beamten als Heimstätte. Im Zuge der Urbanisierung wurden dann auch Infrastruktureinrichtungen wie Schulen und Kirchen errichtet. Der Bau der Heilig-Kreuz-Kirche, die dem Kreuzviertel heute den Namen gibt, begann 1914 und wurde zwei Jahre später eingeweiht. Mit dem Ersten Weltkrieg war die Bebauung des Stadtviertels weitgehend abgeschlossen, und etwa 10.000 Menschen wohnten hier.

Bereits 1905 begann mit der Eingliederung von Körne eine Welle von Eingemeindungen, die mit dem Gesetz über die kommunale Neuordnung des Ruhrgebiets von 1928 ihren Höhepunkt mit der Eingemeindung der Stadt Hörde (die bereits 1340 Stadtrechte erhielt) erreichte. Das Gebiet Dortmunds liegt seit den Eingemeindungen von 1928 und 1929 zu größeren Teilen auf dem Gebiet der ehemaligen Grafschaft Mark als auf dem der ehemaligen Freien Reichsstadt Dortmund. Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wandelte sich das Stadtbild vom Ackerbürgerstädtchen zum großstädtischen Aussehen. Innerhalb weniger Jahre wurde das Stadtzentrum durch den Neubau von repräsentativen Bauwerken, wie dem der Synagoge, Kaufhausbau von Althoff 1904, dem Krügerhaus 1912 oder dem gesamten Bahnhofsumfeld durch den Bau eines neuen Hauptbahnhof, dem Theater, dem Postamtes und dem Löwenhof als Handelszentrum oder städtebaulichen Maßnahmen wie dem Durchbruch Hansastraße radikal verändert.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt mitsamt ihren historischen Kirchen durch ins(Dortmund)gesamt 105 Luftangriffe und mehr als 22.242 Tonnen Bomben im Zentrum zu mehr als 90 Prozent zerstört. Die hohe Prozentzahl liegt teilweise in den acht Großangriffen begründet, in denen die Stadt Dortmund als alleiniges Ziel in den Mittelpunkt eines Angriffes rückte. Bei dem Großangriff vom 12. März 1945 trafen mehr als 4.800 Tonnen Bomben die Stadt. Dieser Angriff war der schwerste Bombenangriff gegen eine deutsche Stadt. Nach diesem letzten folgenschweren Angriff kam das komplette gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben zum Erliegen. Zeitgenössischen Berichten zufolge wurde zunächst erwogen, die Innenstadt nicht wieder aufzubauen.

Der tatsächliche Wiederaufbau wurde jedoch durch die im Boden vorhandenen Infrastrukturleitungen und den darüber liegenden Straßen bestimmt, die im Nachkriegsalltag als Transport- und Verbindungswege zuerst geräumt wurden. Somit wurde der Umgang der Innenstädte als Wiederaufbau und Modifikationsmöglichkeit gesehen, anstatt einer völligen Neuplanung. Das öffentliche Bewusstsein der Nachkriegszeit war jedoch vom Wunsch geprägt, die städtebauliche Situation als Produkt der Industrialisierung auf den Grundrissen der mittelalterlichen Stadt nicht zu wiederholen. Planungsziel der Wiederaufbaujahre war somit ein neues, offenes und zukunftsfähiges Dortmund, welches sich bewusst von dem Gewesenen und dem alten historischen Erbe absetzen sollte. Trotz heftigen Widerstands der Dortmunder Bevölkerung wurden hierbei viele stadtbildprägende Gebäude wie das Rathaus oder die Synagoge abgerissen oder nicht wieder aufgebaut.

Der Wiederaufbau ging somit insgesamt gesehen schnell voran, dass 1950 der 500.000ste Einwohner geboren wurde. Bei einer Arbeitslosenquote von 2,3 % herrschte 1952 Vollbeschäftigung und die hervorragenden wirtschaftlichen Bedingungen zogen vermehrt Zuwanderer, insbesondere Flüchtlinge aus den Ostgebieten, an. Schon 1956 zählte Dortmund 624.000 Einwohner. 1965 erreichte die Stadt mit 658.075 Einwohnern einen historischen Höchststand.

Ortsname

Dortmund wurde erstmals im Werdener Urbar erwähnt, das zwischen 880 und 884 entstand. Der lateinische Eintrag lautet: “In Throtmanni liber homo Arnold viii den nob solvit.” (deutsch: „In Throtmanni zahlt uns der freie Mann Arnold 8 Pfennige.“). Danach gibt es eine große Anzahl verschiedener, aber auf den gleichen Lautstamm zurückgehender Namen. Ihre jeweilige Verwendung in den Quellen erscheint willkürlich und zufällig.

Ein Jahr nach seinem Aufenthalt in Dortmund stellte der König Friedrich Barbarossa 1152 dem Kölner Erzbischof Arnold II. von Wied eine Urkunde aus, die die lateinische Bezeichnung “in burgo Tremonia” (deutsch: „in der Stadt Tremonia“) enthält. Die Bezeichnung Tremonia leitet sich nicht von Throtmanni ab. Man vermutet, dass bei Verwendung dieser Bezeichnung der gute Klang und der vermeintliche Sinngehalt eine Rolle spielten. Der Name würde sich dann aus den Wörtern tres oder tria (deutsch: drei) und moenia (deutsch: Mauer) zusammensetzen und so viel wie Dreimauernstadt bedeuten.

Erst mit dem Aufkommen deutscher Quellen im 14. Jahrhundert wurde die alte Form sprachlich weiterentwickelt wieder aufgegriffen. Im westfälischen Platt wurde sie dann zu [dyœɐpm] verkürzt. [dyœɐpm] wird heute selten verwendet, das lateinische Tremonia ist gelegentlich noch anzutreffen.

Bei der Wortbedeutung von Dortmund wird im Allgemeinen von einem Determinativkompositum ausgegangen. Das Bestimmungswort ist vermutlich germanisch *þrut-, *þrūt- mit der Bedeutung Kehle / Gurgel / Schlund / Hals. Die Bedeutung des Grundworts ist unklar. Nach einer Theorie ist es das altsächsische Gewässerwort -manni, -menni, -minni. Nach einer anderen Theorie ist es germanisch *-munt mit der Bedeutung Berg / Hügel / Anhöhe / Erhebung. In der ersten Theorie wäre die Bedeutung Kehlbach / Gurgelbach / Siedlung am gurgelnden Gewässer, in der zweiten Theorie als *Throdmend - Berg mit einer Kerbe / Berg mit einem Einschnitt / Hügel mit einer Kerbe / Hügel mit einem Einschnitt. Bei beiden Deutungen handelt es sich um eine geografische Besonderheit, die heute überbaut ist und nicht mehr zu erkennen ist oder – in der zweiten Theorie – einen Hinweis auf eine Burg nördlich der Stadtmauern mit dem Fluss Kuckelke als Einschnitt gibt. Die Existenz einer solchen Burg ist umstritten.

Von spätmittelalterlichen Chronisten ist eine volksetymologische Deutung bekannt, nach der es zwei Dörfer gegeben habe, das alde und das neue Dorp, die beide bei der Burg Munda lagen. Um diese Burg habe es eine Auseinandersetzung zwischen Sachsen und Römern – oder auch Franken – gegeben. Den Schlachtruf trucide hätten die Burgmannen als truz oder trot interpretiert und die Angreifer höhnisch Trotmanni (Trutzmänner) genannt. Die Bezeichnung sei dann auf den Ort übergegangen.

In der Vergangenheit wurde die Stadt auf niederländisch Dortmond, auf spanisch Tremonia, auf altfranzösisch Trémoigne genannt. Diese Exonyme sind aber außer Gebrauch gefallen und die Stadt wird heute international mit ihrem deutschen Namen bezeichnet.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dortmund#Stadtgeschichte